..der hier von jemandem, der sich 'GEZeichneter' nennt als bewiesene und nicht zu widerlegende Tatsache dargestellt wird :
GEZeichneter schrieb : am 23.04.2013 um 00.44.19 Uhr
Das Problem liegt ja auch daran, das die Andersausgerichteten ihr Anderssein wie eine Fahne vor sich hertragen und gezielt zum eigenen Vorteil einsetzen. Wenn ein Homo und ein Hetero sich bei gleichem Leistungsniveau um denselben Job bemühen, braucht der Homo nur die "Diskriminierungskarte" zu ziehen, schon hat er den Job! Und der Hetero guckt in die Röhre. Ich finde dieses Verhalten einfach zum Kotzen! Und das hat nichts mit Schwulenhass zu tun, diese Vorgehensweise der Homos ist schlicht und einfach eine Tatsache! Sie wird aber nicht nur von Homos eingesetzt, Frauen und ausländische Mitbürger schreien ebenso schnell "Diskriminierung!!!!, wenn es nicht nach ihrem Willen geht. Und jetzt soll mir mal einer das Gegenteil beweisen!
Abgesehen davon, dass als Begründung angegeben wird :
1: "Diese Vorgehensweise ist schlicht und einfach eine Tatsache"
2: "Und jetzt soll mir mal einer das Gegenteil beweisen"
und somit keinerlei Spielraum gelassen wird für Gegenargumente bzw Selbstzweifel, ist dies "schlicht und einfach" eine durch und durch faschistische Argumentation !!
Denn..wenn hier von "Andersausgerichteten" und von dem "Homo"gesprochen wird, "Und das hat nichts mit Schwulenhass zu tun", dann ohne Probleme Frauen und ausländische Mitbürger mit dazugezählt werden und ihnen allen unterstellt wird, "wenn es nicht nach ihrem Willen geht", dann zögen sie die "Diskriminierungskarte", dann bekomme ich doch Beklemmungsgefühle und bin sehr froh darüber, dass ich weder schwul noch weiblich oder ausländisch bin, sondern zu "den Guten, Wahren und Ehrlichen" gehöre !
So muss ich denn auch nicht argumentieren um meinen Willen zu bekommen, sondern ich kann mich als (von 'Minderheiten') Unterdrückter sehen, der ja eigentlich -immer- im Recht ist, ich muss auch keine Leistung bringen, da ich ja -immer- Minderheiten gegenüber benachteiligt werde !
Ich bin zwar etwas Besseres (ein heterosexueller, deutscher Mann..und besser geht ja wohl gar nicht), aber ich habe einfach keine Chance, weil eben Schwule, Frauen und Ausländer mir meine herausragende, von der Natur gewollte Stellung versuchen streitig zu machen, indem sie die "Diskriminisierungskarte" ziehen !
Ich sag es ja nicht gerne, aber genau diese Einstellung und Argumentation ist es doch, die einen Fundal-Islamisten ausmacht..mit dem einzigen Unterschied, dass 'deutsch' durch 'islamistisch' ersetzt werden muss, und schon befinden wir uns genau da (in der Vergangenheit nämlich) wo so aufgeklärte und kritisch denkende Menschen wie der "GEZeichnete" am liebsten für immer leben würden !!!
Und jetzt komme ich dazu, warum ich diese Anschauung als faschistisch ansehe :
a) Der Faschismus duldet keine andere Weltanschauung neben sich
b) Meinungsfreiheit, demokratische Strukturen, eine funktionierende Opposition oder gar freie Wahlen sind daher in solchen Systemen nicht denkbar.
c) Um dem Gedanken der Gleichheit im Volke gerecht zu werden, duldet der Faschismus keine Interessenvertretungen einzelner Gruppen wie beispielsweise Gewerkschaften oder Frauenbewegungen
d)Die eigene Nation bzw. das eigene Volk steht an erster Stelle. Jede Entwicklung, auch im Ausland, wird ausschließlich danach bewertet, ob sie den Bedürfnissen der eigenen Nation dient. Tut sie das nicht, kann dies ein ausreichender Grund für einen Angriff sein.
e) Unterfüttert wird diese Denkweise mit einem Rassismus, der das eigene Volk als höherwertig und überlegen gegenüber anderen Völkern betrachtet...Zur Reinerhaltung des Volkes erfolgt eine Auslese, in deren Rahmen als minderwertig geltende Gruppen herabgesetzt oder "aussortiert" werden. Dies kann sich auf Behinderte oder Homosexuelle beziehen, aber auch auf Anhänger unliebsamer Weltanschauungen oder Immigranten und deren Nachkommen.
Diese fünf Punkte stammen von der Seite www.dir-info.de, Definition Faschisten und Faschismus und machen, so hoffe ich, einigermaßen deutlich, was ich mit diesem meinem Beitrag sagen möchte !
Zum besseren Verständnis zitiere ich noch einen Kommentar von obiger Seite :
Man sollte jedoch in der Hinsicht auf den Faschismus bedenken, dass es hierbei nicht um eine direkte Weltanschauung handelt, sondern der Faschismus lediglich eine Staatstheorie verkörpert und als ein "Gerüst" für schwache und gedemütigte Nationen dient. Erst mit Hilfe des Sozialdarwinismus und dem Begriff der "Nation" als Grundbausteine entwickelt sich daraus eine Weltanschauung, welche von jedem Staat spezifisch ausgelegt werden kann....
wobei ich das Wort 'Staat' durch 'GEZeichneter' ersetzen möchte..
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