Freitag, 25. Januar 2013

IST ES NICHT ERSCHRECKEND, WIE RASSISTISCH UND AUSLÄNDERFEINDLICH UNSERE NICHTDEUTSCHEN MITBÜRGER BEHANDELT WERDEN !!

Ich werde, sobald ich weitere Beispiele finde, diese hier natürlich sofort öffentlich machen, denn so geht das ja nun gar nicht !
Und noch was :
ich meine das nicht ironisch, denn darüber macht man keine Scherze, sondern diese Thematik muss völlig ernsthaft und vor allem humorlos behandelt werden . Wo kämen wir denn wir denn hin, wenn wir über so etwas Scherze machen würden, schließlich ist dies -Humor- eine Eigenschaft, die nicht zu den unseren gehört, vor allem möchte ich den "Bessermenschen" (die leider im allgemeinen Sprachgebrauch als "Gutmenschen" bezeichnet werden !!) nicht vor den Kopf stoßen !
Also voran und wehrt Euch gegen alles, was unsere Mitbürger verletzen oder beleidigen könnte.... und sei es noch so absurd !!!

Jetzt aber mal wirklich ganz ernsthaft...
geht es wirklich noch absurder, schwachsinniger und lächerlicher als in den folgenden Beispielen ?!
Aber..es gibt nun mal diese Sorte "Bessermenschen", die aber auch wirklich überall irgendetwas sehen, was uns normalen Menschen nicht auffällt, und deshalb müssen wir ja auch von diesen moralischen Überinstanzen (irgendwo wurden diese Leute 'Berufsempörer' genannt, eine Bezeichnung,die mir persönlich richtig gut gefällt !!) darauf hingewiesen werden, und sei es mit Lichterketten oder sonst welchen Maßnahmen, die ganz bestimmt das Bewusstsein von so schlichten Geistern -wie z.B. ich scheinbar einer bin- verändern ( und mich auch zu einem "Bessermenschen" machen...was der Herrgott bitte verhindern möchte !!)


1)  Der türkische Ethnomarketing-Experte Burhanettin Gözüakça hat jetzt eine Studie vorgestellt, aus der hervorgeht, dass Unternehmen in Deutschland viel Marketing-Potenzial verschwenden, weil sie ihre Werbung nicht auf türkisch machen. Einige Unternehmen übersetzen ihre deutsch gedrehte Werbung einfach auf türkisch. Doch das sei der falsche Weg, erklärte der Experte. Vielmehr müssten die deutschen Unternehmen ihre Werbung komplett neu mit religiösen und kulturellen Einflüssen für die Moslems drehen. Als Beispiel dafür, wie Werbung überhaupt nicht Islam-konform sei, nannte Gözüakça die Media-Markt-Werbung, in der ein Schwein zu sehen ist. Dabei wirbt Media Markt mit dem Slogan "saubillig". Das Schwein sei bei den Muslimen jedoch unrein, weshalb solche Werbung für sie nicht akzeptabel sei.

2)  Die neuneinhalbjährige Ishema Kane hat sich mit einem Brief in die Debatte um politisch inkorrekte Begriffe wie "Neger" in Kinderbüchern eingeschaltet. In ihrem bewegenden Brief an die "Zeit" schrieb das dunkelhäutige Mädchen, das sich als "milchkaffee-braun" bezeichnet, dass sie für die Streichung der kontroversen Begriffe sei. "Ihr könnt euch nicht vorstellen wie sich dass für mich anfühlt wenn ich dass Wort Neger lesen oder Hören muss", so Ishema: "Es ist einfach nur sehr sehr schrecklich. Mein Vater ist kein Neger und ich auch nicht. Das selbe gilt für alle anderen Afrikaner."  

3)  Die österreichische Türkische Kulturgemeinde legt sich mit dem Spielzeughersteller Lego an, weil sie dessen "Star Wars"-Bausatz als beleidigend empfindet. Das Kinderspielzeug sei Volksverhetzung und berge "pädagogischen Sprengstoff". In dem Bausatz gibt es einen Bau namens "Jabbas Palace", der angeblich wie ein Minarett aussehe und auf den mit Raketen gefeuert werden kann.   
    
4)  Eine Filiale der Fast-Food-Kette McDonald´s in Detroit muss 700.000 Dollar Strafe zahlen, weil sie vermeintlich islamisch korrektes Fleisch verkauft hatte. Die Filiale warb mit "Halal"-Gerichten, offenbar wurden jedoch ganz normale Fleischwaren verkauft. Ein Muslim klagte und man gab dem Mann recht, McDonald´s hat seine Kunden getäuscht.    

5)  Quentin Tarantinos Film "Django Unchained" sorgt seit seinem Kinostart für Diskussionen - diesmal aber nicht wegen der exzessiven Gewaltszenen, sondern wegen der zugehörigen Actionfiguren. Die hat das Internetauktionshaus Ebay nun aus dem Angebot genommen. Nach Angaben des Unternehmens verstößt das Spielzeug gegen die Geschäftsbedingungen, die den Verkauf von Produkten mit einer "intoleranten Einstellung zu Religion, sexueller Orientierung, Rasse oder ethnischem Hintergrund" verböten. Die Figuren stellten unter anderem den Kopfgeldjäger Dr. Schultz und den freigelassenen Sklaven Django dar. Laut amerikanischen Medienberichten haben Bürgerrechtler in den vergangenen Tagen massiv gegen die Figuren protestiert, weil durch sie das Thema Sklaverei verharmlost werde. Die Produktion wurde daraufhin gestoppt - die wenigen noch erhältlichen Puppen sollen dann zu hohen Preisen bei Ebay gehandelt worden sein. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen